Strafverteidigung

Verkehrsstrafrecht und Ordnungswidrigkeiten

Verkehrsrechtliche Vorwürfe können Geldbuße oder Strafe, Fahrverbot und Folgen für die Fahrerlaubnis miteinander verbinden.

Anhörungsbogen und Fristen sollten früh geprüft werden. Angaben zur Sache sind nicht vorschnell zu machen.

Mehr als ein Bußgeld

Je nach Vorwurf drohen Punkte, Fahrverbot, Entziehung der Fahrerlaubnis oder strafrechtliche Konsequenzen. Das kann berufliche und persönliche Folgen haben. Deshalb sollten Messung, Beweismittel, Verfahrensablauf und mögliche Nebenfolgen zusammen betrachtet werden.

Typische Vorwürfe

  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort
  • Trunkenheit oder andere Beeinträchtigungen im Straßenverkehr
  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Geschwindigkeits-, Abstands- und Rotlichtverstöße
  • Fragen zu Fahrverbot und Entziehung der Fahrerlaubnis

Fristen sichern

Gegen einen Bußgeldbescheid oder Strafbefehl laufen kurze Fristen. Eine bloße Kontaktaufnahme mit der Kanzlei wahrt diese Fristen nicht. Die Mandatsübernahme muss ausdrücklich bestätigt sein.

Was für die Prüfung benötigt wird

Bewahren Sie Anhörungsbogen, Bußgeldbescheid oder Strafbefehl mit Zustellumschlag auf. Hilfreich sind außerdem Führerschein, Messfoto, Unfallunterlagen, Schriftverkehr mit Versicherung oder Behörde und Angaben dazu, ob die Fahrerlaubnis beruflich benötigt wird. Machen Sie im Anhörungsbogen keine ungeprüften Angaben zum Geschehen.

Vom Akteninhalt zur Entscheidung

Nach Akteneinsicht werden Messung, Identifizierung, Aussagen, technische Unterlagen und mögliche Nebenfolgen bewertet. Dann lässt sich entscheiden, ob Einspruch, Stellungnahme oder eine andere Verfahrensstrategie sinnvoll ist. Kosten und Deckung durch eine Rechtsschutzversicherung sollten vor weitergehenden Schritten geklärt werden.

Direkt anrufen: 0160 854 08 10